Wesentliche EdTech-Trends im Jahr 2021

Hosting

Es gibt immer mehr Lerntechnologien, die heute eingesetzt werden. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um kleine Apps, die zum Beispiel zum Erlernen einer Fremdsprache von Privatpersonen verwendet werden. Nicht immer halten diese kleinen Helfer, was sich im Endeffekt versprechen. Es gibt durchaus eine Menge geprüfter Lerntechnologien, die sogar im Bildungssektor zum Einsatz kommen.

Heute gibt es unzählige verschiedene Arten von Lerntechnologien. Es fängt an bei kleinen Lernspielen, die das logische Denken von Kindern fördern. Mit dem Computer oder Smartphone kann man heute längst nicht ausschließlich Novoline Slots oder weitere Videospiele spielen. Es gibt kleine Games, die einen Anspruch an das logische Verständnis haben. Dabei geht es nicht nur um Spiele, wie Schach oder Sudoku. Besonders bei Kindern wird der Spieltrieb durch interessante Grafiken gefördert. Zusätzlich werden knifflige Aufgaben in die Spiele eingearbeitet, die in den meisten Fällen die Geschicklichkeit fördern. Jedoch gibt es ebenfalls Games, bei denen Fähigkeiten, wie Logik, Aufmerksamkeit oder mathematisches Verständnis bei Kindern und Erwachsenen weiterentwickelt werden. Zum Beispiel gibt es bereits seit langem Lerncomputer, bei denen Sprachkenntnisse, Kenntnisse in Geografie oder in Mathematik gefragt sind. Besonders für Kinder im Vorschulalter sind solche Computer eine sehr gute Grundlage für die Weiterentwicklung von mentalen Fähigkeiten. Die meisten Menschen wissen, dass Kinder insbesondere dank ihrem Spieltrieb lernen. Sobald eine Sache für sie spannend erscheint, sind sie bereit, eine Menge an Information aufzusaugen und augenblicklich zu verinnerlichen. Aus diesem Grund sollte man den Kleinen trockene Lehrstunden ersparen und stets dafür sorgen, dass sie mit Spaß bei der Sache bleiben. Auf diese Weise kann man die Lernfähigkeit eines jeden Kindes erhöhen.

Die Entwicklung der Technologien bricht derzeit alle Bahnen und es werden immer mehr davon in das Schulwesen eingeführt. Heute kann man sich sogar von zu Hause aus durch ein Fernstudium fortbilden und an besondere Kenntnisse oder sogar Abschlüsse gelangen. Es gibt diverse Simulatoren, durch die eine Menge Zeit und Geld gespart werden kann. Dadurch werden vollkommen neue Türen eröffnet. Am laufenden Band erscheinen neue Erfindungen, die ebenfalls über das Potenzial verfügen, in das Bildungssystem eingeführt zu werden. Dank diesen Technologien kann schon sehr bald das gesamte Schulsystem verändert werden.

Neue Lerntechnologien

Spätestens seit der Quarantäne, die durch das Coronavirus verursacht worden ist, stellen sich neue Fragen bezüglich des entfernten Lernens. Einige Technologien, die sowieso bereits auf dem Vormarsch waren, konnten in dieser Zeit richtig aufblühen. Andere kommen wahrscheinlich erst mit der Zeit zum Einsatz. Jedoch muss man nicht zwangsläufig alle Lerntechnologien mit dem Heimlernen in Verbindung bringen. In diesem Beitrag werden einige neue Trends vorgestellt, die man unbedingt im Auge haben sollte.

Virtual und Augmented Reality

Die virtuelle und die erweiterte Realität könnten bereits in einigen Jahren einen großen Teil des Marktes einnehmen. Man sollte bedenken, dass es noch vor zwei Jahrzehnten undenkbar gewesen ist, zu vermuten, dass bald jeder Mensch über einen eigenen Internetzugang und einen Mini-Computer (in der Form eines Smartphones) in der Tasche haben wird. Besonders die erweiterte Realität könnte schon sehr bald ein unentbehrlicher Teil im Alltag eines jeden Menschen werden.

Ganz besonders in Bezug auf die Lerntechnologien eröffnen diese beiden Techniken vollkommen neue Perspektiven. Dank der virtuellen Realität kann man sich zum Beispiel in ungeahnte Situationen versetzen lassen und durch eine solche Simulation absolut neue Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel könnte diese Technologie schon sehr bald in Fahrschulen oder in anderen Bildungseinrichtungen zum Einsatz kommen. Die Bundeswehr arbeitet bereits seit langer Zeit mit der virtuellen Realität und bildet dadurch seine Soldaten aus. Die erweiterte Realität bietet mindestens genau so viel Freiraum in Bezug auf das Lernen oder das Simulieren bestimmter Situationen. Derzeit gibt es offiziell noch keine genauen Konzepte, wie die virtuelle oder die erweiterte Realität in das Bildungswesen integriert werden können, jedoch kann man bereits sehr gespannt sein. Zum Beispiel könnte man sehr bald dank der virtuellen Realität Schulen durch das Heimlernen ersetzen.

Virtuelle Klassenräume

Ein virtueller Klassenraum ist eine technische Errungenschaft, die es einem ermöglicht, total ortsunabhängig der Schule oder seinen Lernseminaren nachzukommen. Besonders für das Lehrpersonal eröffnen sich vollkommen neue Möglichkeiten. Der Lehrer kann sämtliche Handlungen seiner Schüler nachverfolgen und braucht dabei, die eigenen vier Wände nicht zu verlassen. Moderne Technik, wie zum Beispiel die künstliche Intelligenz überwacht alle Vorgänge. Dadurch kann ein Lehrer zeitgleich mehrere Lerngruppen bedienen. Die meisten Arbeitsprozesse, wie zum Beispiel die Aufgabenbetreuung, können automatisiert werden. Prüfungen werden in streng überwachten virtuellen Räumen geschrieben und das Risiko einer Falsifikation wird dadurch auf ein Minimum heruntergeschraubt. Virtuelle Klassenräume könnten schon sehr bald ein wichtiger Schwerpunkt im gesamten Bildungswesen werden.

Personalisiertes Lernen

Durch das personalisierte Lernen können individuelle Stärken eines Schülers gefördert werden. Im Umkehrschluss können Schwächen aufgearbeitet werden. Hier reden wir gerade über das digitale personalisierte Lernen. Bei dem digitalen personalisierten Lernen wertet ein Computer alle bisherigen Testergebnisse aus und ermittelt Stärken und Stellen, an denen es Aufholbedarf gibt. Die Aufgaben werden für jeden Schüler individuell ausgesucht. Auf diese Weise wird von dem System ein perfektes Profil eines Schülers erstellt, das bei einer Bewerbung im Unternehmen sämtliche Fragen bezüglich der persönlichen Fähigkeiten erübrigt. Dank dem personalisierten Lernen können perfekt geschulte Fachkräfte entstehen. Lernschwache Schüler können besser ihre Bildungslücken schließen. Schüler, die schnell lernen könnten womöglich sogar ihre Ausbildungszeiten verkürzen. Dadurch wird mehr Flexibilität in das Bildungssystem eingebracht und die Schüler werden effektiver unterrichtet.

Cloudbasierte Lernplattformen

Heute werden jegliche Daten überwiegend in Clouds gespeichert. Eine Cloud befindet sich auf einem externen Server, auf den man über das Internet zu jeder Zeit zugreifen kann. Es werden nicht ausschließlich Daten in Clouds abgelegt. Ebenfalls gibt es ausreichend Programme, die nicht auf dem eigenen Computer installiert werden müssen, sondern in der Cloud laufen. Man kann ganz einfach über den Browser auf das Programm zugreifen. Für den Endnutzer ergeben sich dadurch jede Menge Vorteile. Der eigene Computer muss nicht mit unnötigen Dateien belastet werden. Ebenfalls wird dem Heimrechner ein großer Teil an Rechenleistung abgenommen. Insbesondere bezüglich der Lernplattformen ergibt sich der zusätzliche Vorteil, dass das gleiche Datenpaket für mehrere Nutzer verfügbar ist. Dank einer großen Datenbank mit den Ergebnissen aller Schüler können Daten, wie zum Beispiel Testergebnisse, viel schneller ausgewertet werden.

Schreibe einen Kommentar