Die größten Flops der Gadget Szene

Die größten Flops der Gadget Szene 1

Die größten Flops der Gadget Szene

Das Interesse der Verbraucher und der Erfolg eines Produktes ist einer der wichtigsten Hauptfaktoren für die Entscheidung über das Schicksal eines Gadgets auf dem Markt. Einige Produkte, die ein großer Erfolg hätten werden können, scheiterten, weil sie den Markt nicht verstanden und etwas anboten, was die Verbraucher zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstehen konnten. Wenn es um Gadgets geht, dreht sich alles um die aktuellen Trends. Ihr Produkt sollte mit den Trends des Marktes kompatibel sein oder so etwas wie ein “Wow”-Gefühl erzeugen. Schauen wir uns also einige der interessantesten Gadgets an, die leider doch gescheitert sind.  

Nintendo Virtual Boy

Nein, es war kein Virtual-Reality-Headset und Nintendo hat Berichten zufolge nur 770.000 Einheiten verkauft, bevor der Stecker gezogen wurde.

Obwohl es Virtual Boy genannt wurde, war es keine echte virtuelle Realität, es war nur eine einfachste Form von 3D. Das System verwendete ein Paar oszillierender Spiegel, um eine einzelne Linie von LED-Pixeln in eine 3D-Projektion umzuwandeln, die aus roten Pixeln vor einem schwarzen Hintergrund besteht. Die einzigen Farben, die es anzeigen konnte, waren Rot und Schwarz und auch das Spielen war nicht gerade angenehm oder spaßig.

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Samsung Galaxy Note 7
Je weniger wir über dieses Samsung-Handy sprechen, desto besser ist es wohl.  Samsung war damals gezwungen, einen weltweiten Rückruf durchzuführen, der satte 2,5 Millionen Geräte betraf, da viele der Galaxy Note 7-Geräte Feuer fingen.

Als sich dann auch die Austauschgeräte beim Laden entzündeten, war das Schicksal besiegelt. Samsung musste das Gerät vom Markt nehmen und erhebliche finanzielle Schäden sowie auch einen großen Imageschaden verkraften.

Google Glass

Google Glass war ein Prototyp, der bereits im April 2012 eingeführt wurde und Smartphone-ähnliche Informationen auf dem winzigen Bildschirm anzeigte. Es sollte die Welt der tragbaren Technologie verändern und hat in vielerlei Hinsicht Unverständnis ausgelöst.

Letztendlich war das Scheitern von Google Glass auf schlechtes Marketing zurückzuführen. Die erste Version des Produkts wurde nicht im Einzelhandel verkauft. Stattdessen wurde es exklusiv an „Glass Explorers“ ausgeliefert, die 1.500 US-Dollar zahlen mussten, um als „Early Adopters“ bezeichnet zu werden. Leider bestand diese Gruppe hauptsächlich aus Technikfreaks und Journalisten, die von den wichtigsten Funktionen von Google Glass nicht wirklich profitieren würden.

Hoverboards

Die „coole“ Form des Fortbewegungsmittels wurde im Februar 2016 von der Consumer Product Safety Commission für unsicher erklärt, da es viele Vorfälle gab, bei denen sie in Brand gerieten.

Hoverboards waren in diesem Jahr eines der am meisten diskutierten und erwarteten technischen Produkte. 

Nachdem diese Segways ohne Lenker viel Aufmerksamkeit für ihre Auftritte auf dem roten Teppich und in Musikvideos sowie für ihre Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen erlangt hatten, machten sie Schlagzeilen, weil sie anfingen zu brennen und explodierten.

Sicherheitsbedenken veranlassten Fluggesellschaften, Flüge zu verbieten. Amazon und Overstock haben sie aus den digitalen Regalen entfernt, Großstädte haben sie für illegal erklärt und eine Bundesbehörde sagt, sie arbeite “nonstop”, um herauszufinden, warum sie in Flammen aufgehen.

Segway

Als sie 2001 herauskamen, wirkten diese zweirädrigen Gadgets wie ein Gerät direkt aus einem Science-Fiction-Film.

Wenn so etwas Spektakuläres herauskommt, werden die Leute natürlich neugierig und probieren es aus.

Bis 2007 erreichte Segway jedoch nur knapp 1% seines Umsatzziels und 2015 entschied sich das Unternehmen aufzugeben und wurde von Ninebot, seinem chinesischen Rivalen, übernommen.

Amazon Fire Phone

Amazon hat erstaunliche Tablets hergestellt, was allerdings leider nicht für dieses Telefon gilt. Es hatte ein 3D-Display, gepaart mit einem klobigen Design und nur einem Bruchteil der Apps, die auf anderen Android-Handys verfügbar waren.
Schlechte Kritiken, viele unzufriedene Kunden und nur sehr geringe Verkaufszahlen waren ein großes Problem.

Amazon stellte das Fire Phone im Juni 2014 vor, allerdings verkaufte es sich bis Ende August nur 35.000 Mal. Dies war definitiv keine Erfolgsstory und eine ziemliche Ohrfeige für Amazon.

Bildquelle: Christo / CC BY-SA

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