Roboter vs Menschen: Kann künstliche Intelligenz die menschliche ersetzen?

Der technische Fortschritt dringt ohne Ausnahme in alle Lebensbereiche vor. Dass dieser einen riesengroßen Einfluss auf unsere Lebensweise hat, lässt sich auch schwer bestreiten. Man schafft es kaum, mit der Zeit Schritt zu halten und den aktuellen digitalen Trends zu folgen. Die Entdeckungen und Innovationen, die blitzschnell entstehen, leisten einen immer größeren Beitrag zu unserem Leben. Ob der technische Fortschritt ausschließlich Vorteile mit sich bringt, ist doch ziemlich fraglich.

Noch im 20. Jahrhundert wurde jede Erfindung sehr positiv eingeschätzt. Was konnte den Geräten und Entdeckungen widersprechen, die menschliche Existenz erleichterten und den Menschen Arbeit abnahmen? Zeit wurde gespart, man wendete weniger Mühe auf, um körperliche Arbeit zu verrichten, der Lebenskomfort erreichte ein qualitativ neues Niveau. Die technische Entwicklung brachte die wesentlichen Pluspunkte mit sich, die schwer zu überschätzen sind. Jetzt steht die Menschheit nicht so eindeutig zur innovativen Welt. Woran liegt das? Vielleicht haben wir bemerkt, dass neben den Vorteilen auch die versteckten Gefahren der neuen Technologien zum Vorschein kommen?


Früher ein Traum, jetzt Realität

Unsere Großeltern können sich kaum vorstellen, wie man mit einem einzigen Gerät telefonieren, Fotos machen, spielen und die letzten Nachrichten aus aller Welt bekommen kann. Vor einigen Jahrzehnten war das ein völliger Unsinn, der die meisten in den Wahnsinn getrieben hätte. Jetzt nimmt man ein Handy und kauft Flugtickets, und das alles in ein paar Minuten! Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.

Ein Roboter, der die ganze Wohnung aufräumt, den Kindern hilft, einen Aufsatz zu schreiben und zudem auf unsere Fragen reagiert, ist schon keine Szene aus einem SciFi-Film mehr. Davon konnte sogar Herbert Wells nicht träumen, oder? Die Maschinen sind jetzt imstande, menschliche Tätigkeiten getreu wiederzugeben. Eine künstliche Intelligenz strebt gerade danach. Was kommt danach? Die selbstfahrenden Autos? Die gibt es schon! So eine herausragende Erfindung hat aber viele Nadelöhre. Die allererste Frage, die die Gegner der digitalisierten Welt ständig aufwerfen: Wer muss die Verantwortung übernehmen, falls ein Unfall passiert? Gesetzlich ist es noch nicht festgelegt, was natürlich einen Schatten auf so eine erstaunliche Erfindung wirft. Die Herausforderung der heutigen Wissenschaft besteht nicht nur darin, ein einzigartiges, gemeinsam nützliches Produkt herzustellen, sondern auch die möglichen „Nebenwirkungen“ vorherzusehen.


Denken ist schon erlernt, jetzt kommen die Gefühle

Das Thema der künstlichen Intelligenz und damit verbundenen Konsequenzen ist heutzutage stark diskutabel. Viele Wissenschaftler haben ihre Befürchtungen bezüglich des blitzschnellen technischen Fortschritts schon mehrmals geäußert. Sie warnen davor, dass ein Roboter einen Menschen ersetzen kann und sogar eine neue Lebensform wird. Diese Vermutungen haben überraschenderweise alle Gründe zustande zu kommen. Zahlreiche Tätigkeiten, die vor einiger Zeit ohne Menschen kaum vorzustellen waren, haben die Computer übernommen, was zur gewissen Arbeitslosigkeit geführt hat. Diese Tendenz verbreitet sich allmählich in alle Bereiche.

Die Roboter haben “gelernt” zu arbeiten, zu sprechen und sogar zu denken. Jetzt versucht man das Hauptmerkmal, das die Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet, einem Computer zu verleihen. Die Emotionen und Gefühle wurden bis jetzt als ausschließlich menschliche Fähigkeiten betrachtet. Einige Forscher beschäftigen sich heute damit, eine absolute Kopie eines Menschen zu entwickeln. In welchem Zusammenhang sich diese Idee und moralisch-ethische Normen befinden, ist schon ganz andere Frage. Unsere Zukunft verspricht auf jeden Fall, interessant zu sein.

Maria Fierman ist eine erfahrene Autorin bei Deutsch Schreiben. Gefällt Ihnen unser Beitrag? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie nachfolgend auf den Empfehlen Button klicken, damit ihn noch mehr Menschen sehen können!

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