Tokyo Treat Box Erfahrung & Alternative

Ich gebe es zu: Ich stehe auf Snacks aus anderen Ländern. Es macht mir einfach Spaß ganz neue Geschmäcker zu probieren… so lange es nicht Kimchi ist 😉

Daher bin ich vor ein paar Monaten auf die Tokyo Treat Box gestossen, die Euch Leckereien aus Tokyo direkt nach Hause schickt. An sich eine tolle Idee, meine Erfahrungen mit den Tokyo Treats sind allerdings nicht vollkommen positiv, aber dazu mehr in meinem kurzen Review. 😉

Tokyo Treats – Japanische Süßigkeiten als Abo-Box

Erst einmal kurz zum Abo-Modell der Tokyo Treat Box. Ihr könnt eine von drei verschiedenen Größen bestellen. In der kleinsten Box, die 14,99$ monatlich kostet sind 8 verschiedene japanische Snacks (süß & salzig) enthalten. In der mittleren Größe für 24,99$ 13 verschiedene japanische Snacks und Süßigkeiten. Und wer gar nicht genug bekommen kann bestellt sich die große Premium Box für 34,99$ und bekommt die volle Ladung von 18 Naschereien. Der Versand ist bei allen Boxen im Preis enthalten – weltweit.

Ansich finde ich die Tokyo Treat Box eine tolle Idee und habe mir auch direkt mal die kleinste Größe bestellt. Das ganze läuft als Abo über PayPal, kann aber jederzeit vor Versand der nächsten Box gekündigt werden. Da die Boxen aber ganz regulär mit der (Schnecken-) Post verschickt werden kann es bis zu einem Monat dauern bis die Box da ist. Bei mir kam die erste Box erst, als schon der Betrag für die zweite abgebucht worden ist. Das finde ich ehrlich gesagt etwas ungklücklich.

Verpackt ist die Tokyo Treat Box wirklich echt nett. Sie kommt in einer stabilen orangenen Schachtel in der sich die Japanischen Süßigkeiten befinden. Bei meiner kleinen Box waren tatsächlich 8 verschiedene Snack enthalten, ganz umgehauen haben die mich aber leider nicht.

Erfahrung mit der Tokyo Treat BoxIn meiner Juni-Box waren:

  1. Chili Oil Potato Chips – sehr fettig und wirklich furchtbar im Geschmack.
  2. Mieji Marble Candies – Eine kleine Portion Schokolinsen, die genau wie M&Ms schmecken.
  3. Kleiner Zitronen-Creme-Kuchen – etwa so groß wie mein Daumen und unauffällig im Geschmack
  4. BonBons (3 Stück)
  5. Gummibärchen mit Pudding-Geschmack – Die waren tatsächlich mal etwas ganz anderes und sehr lecker.
  6. Zitronen BonBons
  7. Teriyaki burger umaibo – Eine Art großer Maisflip mit Teryaki- Geschmack – Sehr süß und leider schon seit Monaten abgelaufen.
  8. Grape and Muscat Candy – Kleine süße Schnüre mit Pflaumen-Geschmack – Sehr lecker!

Insgesamt war ich von der Menge und dem Geschmack doch etwas enttäuscht. Bis auf diese Teryaki-Rolle war nichts aussergewöhnlich und so ähnlich auch bei uns zu haben. Da hatte ich schon auf etwas ausgefallenere japanische Süßigkeiten gehofft.

Da ich meine erste Box erst nach der Zahlung der zweiten bekommen habe, kann ich also noch (unfreiwillig) einen Blick auf die nächste Box werfen. Danach werde ich die Tokyo Treats Box aber wieder abbestellen.

Meine Tokyo Treat Box Erfahrung

Vorteile der Tokyo Treat Box

  • japanische Süßigkeiten
  • aussergewöhnliche Geschmacksrichtungen

Nachteile der Tokyo Treat Box

  • recht wenig Inhalt
  • sehr langer Versand
  • teilweise Sachen die hier in ähnlicher Weise erhältlich sind

Alternative zur Tokyo Treat Box

Ich hab mich mal etwas umgeschaut und bin bei Amazon fündig geworden. Dort gibt es eine große Auswahl von japanische Süßigkeiten, auch als Box. 🙂 Die Auswahl ist dabei wesentlich größer, der Versand geht schnell und das ganze ist auch erheblich günstiger. Statt, wie bei Tokyo Treat, 25$ für 13 Teile zu zahlen, bekommt man bei Amazon schon 30 verschiedene japanische Snacks für 22€ und das bei viel schnellerem Versand.

 

Und wer noch mehr möchte bekommt für knappe 38€ ganze 60 verschiedene japanische Süßigkeiten.

 

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